Verein der Hundefreunde

Linkenheim-Hochstetten e.V. 1970

Zum Brüchel 3, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 

 

 

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Chronik

Als sich am 20.03.1970 einige Enthusiasten trafen, um den Verein der Hundefreunde Linkenheim- Hochstetten ins Leben zu rufen, dachte noch niemand daran, dass dieser Verein heute und dies mehr als 40 Jahre später eine solche Entwicklung nehmen könnte.. Es war eine Zeit, in der noch niemand an den Südwestdeutschen Hundesportverband dachte. Damals war der Württembergisch-badische Dressurverband für die Geschicke des Hundesports in Baden-Württemberg verantwortlich so war es Karl Amolsch, der damals Obmann der KG 04 dieses Verbandes war, der maßgeblichen Anteil an dieser Vereinsgründung hatte. Damals galt es noch als eine Ehre in der Verwaltung eines Vereins in der Verantwortung zu stehen. Und so wurde bei dieser Gründungsversammlung auch eine schlagkräftige Truppe gefunden, die unter Vorsitz von Ottmar Lehmann, diesen Verein führen sollte. Viele Probleme hatte der damals noch junge Verein zu bewältigen. Weder Ausbildungsmaterial noch Trainingsgelände, geschweige denn ein Dach über dem Kopf waren vorhanden. Der Gedanke an ein eigenes Haus schien diesen Männern und Frauen ohnehin als reine Utopie. Was heute Wirklichkeit ist, war für die Verwaltung und ihre Mitglieder damals ein Traum. Gestatten Sie mir eine persönliche Anmerkung. Ich wäre am heutigen Tag besonders stolz darauf, wenn auch ich zu diesen Pionieren des Hundesports in Linkenheim-Hochstetten gehören könnte. Am Anfang war die LKW-Plane, so kann man die Geschichte der Unterkünfte der Hundesportlier bezeichnen. Dank dem Verständnis der damaligen Gemeindeverwaltung mit ihrem Bürgermeister Eugen Nees an ihrer Spitze, der Unterstützung der damaligen Kreisgruppe und der Nachbarvereine sowie der vorbildlichen Haltung der Vereinsmitglieder, wurde dem Verein zunächst ein Trainingsgelände zur Verfügung gestellt. Hier diente besagte LKW- Plane als Unterschlupf.

Aber dem Tatendrang dieser Männer und Frauen war es zu verdanken, dass schon ein paar Jahre später eine Baracke angeschafft werden konnte, die man dann zu einem Vereinsheim umbaute. "Unsere Hitt" war also ins Leben gerufen, doch kaum hatte man sich halbwegs etabliert, kamen schon neue Probleme auf den Verein zu. Man glaubte nämlich das Ziel aller Träume erreicht zu haben, doch weit gefehlt; einige Anwohner machten aus ihrer Antipathie gegenüber dem Hundeverein keinen Hehl, und so sollte man einen neuen Standort erhalten. Schon nach kurzer Zeit umziehen?, alles wieder neu auf- bauen, Trainingsgelände und Vereinsheim?, das konnte es doch nicht sein! Es musste auch nicht sein. Der Standfestigkeit der Verwaltung, mit ihrem Vorstand Ottmar Lehmann an der Spitze, der übrigens auch Gründungsvorstand war, war es schließlich zu verdanken, dass man das alte Trainingsgelände behalten konnte.

Ein tragisches Schicksal für den Verein spielte sich am 19.01.1985 ab. Das Vereinsheim (Unsere Hitt) wurde ein Opfer der Flammen, und so musste man sich über einen Neubau Gedanken machen. Doch der VdH Linkenheim-Hochstetten, könnte er nicht solche Schicksalsschläge wegstecken. Und so machte man sich am 16.03.1985 wieder ans Werk ein neues Vereinsheim aufzubauen. Dies fast auf den Tag genau 15 Jahre nach Vereinsgründung. Und auch dieses Mal konnte Dank dem faszinierenden Zusammenhalt innerhalb des Vereins, der guten Zusammenarbeit von Verwaltung und Mitgliedern dieses Vereinsheim am 13. September 1986 bei der Einweihungsfeier den ersten Pächtern übergeben werden. Einen Dank dabei auch an den Vorstand Erich Marggrander, der den Verein in dieser schweren Zeit bravourös geleitet hat. Aber auch die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten, der damalige Bürgermeister Waldemar Schütz, das Ortskartell, sowie die Nachbarvereine sollten dabei nicht vergessen werden. Durch den Neubau des Vereinsheims wurde dann auch die Neugestaltung des Vereinsgeländes fällig. In harter Arbeit wurde der Sportplatz neu gestaltet, und mit der Ausrichtung der Kreismeisterschaft am
04.09.1988 eingeweiht. Die nächste größere Veranstaltung fand dann am 28. Oktober 1990 statt. Der Südwestdeutsche Hundesportverband beauftragte den VdH Linkenheim-Hochstetten die Ausrichtung der Fährtensiegerprüfung durchzuführen.
Doch obwohl man sich scheinbar etabliert hatte, musste man immer noch mit irgend welchen Vergeltungsschlägen rechnen. So wurde die Fassade des neuen Vereinsheims gleich zweimal Opfer sinnloser Schmierereien mit Spraydosen. Im Jahr 1994 konnte man dann auch noch den eigenen Festplatz mit Platten verlegen, so dass man die Sommerfeste auf dem eigenen Vereinsgelände abhalten kann. In der Zwischenzeit wurde aber immer wieder an der Vereinsanlage gearbeitet. Ob Geräteschuppen oder Spielplatz, die Anlage entwickelt sich so langsam zu dem was sich die heutige Verwaltung vorstellt. Und auch 1995 war ein arbeitsreiches Jahr , das durch die einzelnen Jubiläumsveranstaltungen geprägt wurde. Ob Ehrenabend oder die Ausrichtung der Qualifikation zur swhv-Siegerprüfung, ob Sommerfest mit der Süddeutschen Meisterschaft der Belgischen Schäferhunde. Dieses 25 jährige Jubiläum war dadurch der Höhepunkt in der Vereinsgeschichte,

den niemand glaubte im Vorfeld daran dass ein kleiner Verein wie der Hundverein es stemmen könnte eine solche Mammutveranstaltung ohne finanzielle Einbussen durchzuführen.

In den vielen Jahren haben sich Stichworte gesammelt die wir hier noch einmal näher bringen wollen.

Und beim dem einen oder andren Stichwort wird es den älteren Mitgliedern warm ums Herz und sie denken an alte Zeiten die leider nie mehr wiederkehren werden, was aber auch mit dem einen oder andren Todesfall verbunden ist, den auch der Hundeverein zu beklagen hat.

 

 

Die Winterfeiern

Wer bekommt den Schinken. Eine immer währende Frage die diese Veranstaltung begleitet. Schon jahrelang spendiert uns die Metzgerei Schickl einen Schinken, den es nach Gewicht zu schätzen gilt.

Ein Höhepunkt dieser Feier. Und so mancher Gewinner musste am selben Abend noch mit nächtlichem Besuch rechnen damit man diesen auch gleich vernichten konnte. Jedoch wurde der Gewinner nie im Regen stehen gelassen. So wurde ja von jedem Besucher auch etwas mitgebracht. Von den Gurken bis zum Brot wurde alles zusammengelegt. Aber auch die durch die Mitglieder gestifteten Preise aus der man eine Tombola machte waren immer begehrt. Vom Käse bis zum Karnickel alles war schon dabei. Unter anderem auch ein Nähkörbchen, das nie dem wahren Gewinner ausgehändigt werden konnte. Die Beteiligten wissen warum. Und die begehrtesten Preise wurden am Anfang sogar durch unseren Starauktionator Klaus Petri versteigert. Eine Pflichtveranstaltung bei der man die Mitglieder nicht lange bitten musste. Jeder der bei diesen Feiern dabei war, hat mit Sicherheit seine eigene Geschichte zu erzählen.

 

 

Die Ausflüge

 

Erich Marggrander und seine von ihm organisierten Ausflüge. Jeder der schon mitfuhr hat auch so die eine oder andre Erinnerung mit nach Hause genommen. Da man hier immer etwas erleben durfte. Ein alter Herr der auf dem  Heimweg versehentlich in ein falsches Haus eindrang. Ein Bus der von einem LKW beschädigt wurde mit einer versuchten Unfallflucht bei diesem Abenteuer.  Der Zillerthaler Hochzeitsmarsch in Vollendung zelebriert. Ein Zahnriemen, der bei der Vorfahrt der Herren Marggrander und Leber riss, und diesen beiden  ein unvergessliches Erlebnis geben sollte. Oder einfach nur drei Tage mit Freude Stimmung und guter Laune.

 

Die Prunksitzungen

 

„Zum letzten Mol en dere Hitt mach ma die Fastnacht mit“  Nur ein Motte der Prunksitzungen das das Faschingskomittee organisierte. Klaus Petri der rolf Braun der Linkenheimer Hundefastnacht führte wie immer souverän durch das Programm. Und r hatte auch die eine oder andere Prominenz zu bieten. So flog man tina Turner ein, und Mireille Mathiuex war auch da. Die zwioi Schloofer Kluas schuster und Rainer Grunwald waren immer in Hochform. Und der Schnorcher hatte immer seine Lacher auf seiner Seite. Unvergassen natürlich das Männerballett mit seiner Trainerin Renate Schneider. Und völlige Diskretion über die Vorbereitung der Künstler in der Umkleide. Einen extra dafür organisierten Bauwagen. Trotzdem ein stochwort. Hans Müller und der Kampf mit dem kleinen Zeh. Ruth und Dieter Heuser schminkten was das Zeug hielt. Und selbst eine Dame aus Kunstoff zur Verfügung gestellt von einem berühmten Versandhandel war einmal mit von der Partie. Und Engelber Humpferdinger sorgte für den musikalischen Rahmen. Viele Auftritte waren auch eine Rakete wert. Übrigens auch die Komunalpolitiker liessen es sich nicht nehmen diese Veranstaltung zu besuchen.

 

Der Maibaum

 

„Lose auf den Traktor festbinden „ Das Schlagwort schlechthin wenn es darum ging den Maibaum zu holen. Dieses Zitat wird zweifelsfrei die eine oder andere Generation überleben. Und es zeigt dass auch bei solchen lapidaren dingen immer Stimmung an Bord war. Der Spass darf nie verloren gehen. Ein Motto dieses Vereins. Leider wird die Tradition des Maibaum stellen heute nicht mehr von jedem Verein so konsequent durchgeführt. Der VdH wird diesen Brauch hoffentlich noch lange durchführen.

 

Der Nikolaus

 

Nikolaus ach Nikolaus, komm auch die ins Hundehaus. Da sind Kinder und auch Leute denen bereitest du grosse Freude. Bringe etwas gutes mit sonst bekommst du einen Tritt. Hast du was dann setz dich nieder. Hast du nichts dann geh gleich wieder. Mach jetzt bloss keinen Radau, sonst kommt der hund und mach WAU WAU. Viele Kinder sind durch die Hände unseres Nikolaus gegangen. Und viele davon sind heute selbst schon Eltern.  Unvergessen bleibt dass Hans Zachmann selbst in hohem alter noch das Akkordeon spielen lernte um uns bei diesen Festen zu begeleiten.

 

Die Radtour

Auch ein Ereignis auf das sich jeder freute.  So mancher Plattfuss musste geflickt werden. Gebrochene Lenker musste man beklagen. Und die Abschlüsse waren immer erster Güte. Tourleiter Hans Zachmann liess sich nie in die Karten blicken wo das Ziel sein wird.  Niemand wusste wo es hinging. Doch eines war sicher Hans brachte uns alle immer wohlbehalten wiedr nach Hause.

 

Das Haxenfest

 

„ Ein kräftiger Haxen und ein köstliches Bier schmeckt nicht nur ihm sondern auch ihr“ Nicht nur der Verein sondern auch die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten freut sich jedes Jahr auf dieses Fest. Der Gedanke war nicht nur bei den herzhaften Haxen , sondern auch an die offenen Linkenheim Meisterschaften im Fingerhakeln mit seinem Seriensieger Alfred Kindermann., oder auch an die Wettbewerbe im Tauziehen. Die Tage der grossen Festzelte bei der Radrennbahn sind leider vorbei , und sie kehren auch leider nie mehr zurück.

 

Das Helferfest

Auf ein Haxenfest folgt ein Helferfest. Hier hat sich der VdH noch nie lumpen lassen. Denn wenn man arbeitet gehört auch gefeiert. Und grundsätzlich sind und waren auch die Familien der Helfer mit eingeladen. Eine gemütliche Runde in entspannter Atmosphäre,

 

Das Saukopfessen

Was eigentlich als kleines Event für die Hundeführer mit einem Kessel begann ist heute eine Veranstaltung die nicht mehr aus dem Kalender der Gemeinde Linkenheim – Hochstetten wegzudenken ist. Und viele freuen sich danach auf den Schwartenmagen der aus den Resten meist für die Helfer zubereitet wird. Man muss dabei gewesen sein um dieses Flair zu verstehen.

 

Die Arbeitseinsätze und die Platzpflege

In einem Verein gibt es immer etwas zu tun. So auch beim Hundeverein  Und bei diesem Verein muss man kein Geld bezahlen wenn man nicht hilft. Man macht es freiwillig und aus Liebe zum Verein. Auch wenn man die Helfer oft an einer Hand abzählen kann, so ist man doch immer in der Lage das Gelände in Schuss zu halten. Und wie in alten Zeiten es Hans Zachmann mit Freude getan hat, so wird auch der Rasen gepflegt und auch immer gemäht.

 

Richtfest und Eröffnung des Vereinsheims

Nach Jahren harter Arbeit konnte man sich darüber freuen endlich ein neues Vereinsheim zu haben. Und das wurde selbstverständlich im entsprechenden Rahmen gefeiert. Auch hier waren die kulturellen Vereine zu Gast. Die Komunalpolitik feiert ebenfalls mit, Und nicht nur Hundesportler sondern auch viele Vereinsvertreter aus der Gemeinde konnte man als Gast begrüssen.

 

 Das 25 jährige Jubiläum

 Eigentlich der Höhepunkt in der Vereinsgeschichte. Am Ehrenabend mietete man das Bürgerhaus. Und die kulturellen vereine dieser Gemeinde ließen es sich nicht nehmen eine entsprechende Umrahmung zu bieten.. Ob Fanfarenzug oder Musikverein, ob Handharmonika oder Gesangverein. Alle waren da und auch viele andere Vereine ob aus dem Hundesport oder der Gemeinde schickten ihre Vertreter. Und auch die Komunalpolitiker liessen es sich nicht nehmen ihre Aufwartung zu machen. Ganz besonders freute man sich darpüber dass auch die Hundepsortler aus Gröditz , der Partnergemeinde von Linkenheim Hochstetten in den neuen Bundesländern zu Gast waren.  Es zeugte sich dass dieser Verein doch einen gewissen Stellenwert hat. . Im Rahmen des Haxenfestes hatte man dann die Krümmler  Buam zu Gast. Es ware eines der letzten Feste im grossen Festzeilt in Linkenheim. Und die ganze Gemeinde feerte mit.In diesem Rahmen wuren auch noch die Baden Württembergischen Meisterschaften der Malinois verbunden mit einem Pokalkampf abgehalten.

 

Die Gemeinde

 

Der VdH Linkenheim-Hochstetten und seine Gemeinde. Zwei Partner voller Respekt und Anerkennung. Geprägt davon dass man sich gegenseitig hilft wo immer es geht. Die Bürgermeister Nees, Schütz und Johs waren immer verlässliche Partner, die diesem Verein nie die notwendige Unterstützung versagten. Ob nun eugen Ness bei der Gründung. Waldemar Schütz zur Zeit des Brandes. Oder auch Günther Johs beim Jubiläum. Alle waren auf Ihre Art immer gewillt dem Verein beiseite zustehen, wenn es Probleme gab. Aber auch der VdH war immer gewillt ein Teil der Gemeinschaft zu sein. So nahm nan am Umzug zur 1200 Jahr Feier teil .Und bei der Einweihung  des Bürgerhauses und der Verleihung der Europafahne half man im gastronomischen Bereich. Und so hofft man auch in Zukunft mit dem Wohlwollen dieser wunderbaren Gemeinde rechnen zu können.

 

 Frauen und Gönner

 

Wo wäre dieser Verein ohne seine Frauen und Gönner. Eigentlich kein Mitglied. Eigentlich kein Bezug zu Hunden. Aber dennoch immer da und hilfreich zur stelle wenn Not am Mann war.  Stellvertretend möchte ich hier nur eine nennen. Mit der Hoffnung dass die anderen mir nicht böse sind. Dina Marggrander. Welche Frau würde heute noch aufs Fahrrad sitzen und die Vereinspost im ganzen Ort austragen damit der Verein keine Portokosten hat. Nur ein Beispiel aus ihrem Tatendrang. Also ihr Gönner . also ihr Frauen. Seid gewiss der VdH Linkenheim-Hochstetten wir euren Einsatz nie vergessen. Diese Zeilen sind daher nur euch gewidmet.

 

Die Mitglieder

 

Ein Verein ohne Mitglieder ist eigentlich undenkbar Und so sollen auch hier einige Zeilen den Mitgliedern gewidmet sein. Die die im Hintergrund ohne immer in der Verwaltung zu sein mit angepackt haben wo immer es notwendig war. Ob vom ersten Tag der Gründung bis hin zu den heutigen Projekten. Ob beim ersten Spatenstich des Neubaus, bis hin  zur Gestaltung der heutigen Platzanlage. Immer seid ihr da . Und das zum Teil mehr als 40 Jahre.  Man kannsich als Verwaltung nur glücklich schätzen solche Mitglieder zu haben.

 

Die Gründer

 

„Positiv Bekloppte“ würde Rainer Callmund diese Mäner und Frauen nennen die diesen Verein aus der Erde gestampft haben. Den wer würde schon freiwillig mit seinem Privatvermögen bürgen um den Hundesport in Linkenheim aufzubauen. Doch nur jemand der sehr viel Enthusiasmus und Liebe zu einem Sport und einem Verein mitbringt, der auch schoin damals wie heute eine Randsporart darstellt und nicht so im Fookus steht wie der Fussball.. Daher Danke an euch Gründer Ihr habt den Grundstein für das gekegt was heute existiert.

 

 

Die Verwaltungen

 

Ohne Namen zu nennen kann man sagen, dass der Verein schion immer Verwaltungen hatte, die immer versucht haben diesen Verein einen Schritt weiter zu führen. Diesen Verein immer den entsprechenden Zeiten geschuldet zu führen. Ob ei Gründung, bei Neubau , dem Jubiläum, oder wenn es darum geht den Verein zielgerichtet in das neue Jahrtausend zu führen.

 

Die Zukunft

 

Der Verein befindet sich im Umbruch. Die älteren Mitglieder verlassen uns leider teilweise für immer weil eben das Ende ihres Lebens gekommen ist. Vieke Haben so viel für den Verein getan, dass es ihnen schwerfällt sich weiter zu motivieren, und so muss mein junge tatkräftige junge zu motivieren sich in diesem Verein zu engagieren, und ihn in eine rosike Zukunft zu führen.

 

 

Anekdoten

 

Hier haben Geschichten , Anekdoten oder Stammtischwahrheiten ihren Platz. Wer also etwas zu erzählen hat sendet eine Mail an Bernhard Wagner und wir veröffentlichen es an dieser Stelle